Ein Hobby und doch mehr

Fünf Magazine des Clubs Landrovers of Switzerland

Just ist die Ausgabe 4/2018 des Club Magazins im Postversand. Die fünfte Ausgabe, die ich als Chefredaktor für den Club LandRovers of Switzerland realisieren durfte. Und das verleitet mich dazu, meine Arbeit nach einem Jahr einmal zu reflektieren.

Dass mein Defender ein rollendes Stück Emotion ist, war mir sehr früh klar. Dass ich auch in den Landy Club Landrovers of Switzerland eintreten musste, war ebenso klar. Dass ich dann nach drei Jahren Mitgliedschaft auch gleich die Redaktion des Club Magazins im Vorstand übernahm, das war mir nicht so klar.

Zögern und Zaudern

Es fing mit dem zaghaften Blick zu Babs an, an der Generalversammlung 2017. Damals wurde ein Nachfolger für meinen Vor-Vorgänger als Chefredaktor gesucht. Benel wollte sich auch wieder anderen Dingen widmen können. Er hatte das Magazin auf ein neues Niveau gehoben und eine Basis gelegt, auf der wir aufbauen konnten, ohne von Vorne zu beginnen. Das hatte er schon gemacht, als er das Heft übernommen hatte. Ich sagte sinngemäss zu Babs: Wenn Du Dich um die Anzeigen, die Adresslisten und die Rechnungsstellung kümmerst, dann mach ich den Rest.

An einem Ausflug zu Ostern ins Jura diskutierten wir das dann mit Patrick, verantwortlich im Club für die Beratung rund um die Serie Fahrzeuge und Vorstandsmitglied. Noch drucksten Babs und ich rum, wollten nicht so wirklich das Projekt angehen, hatten wir doch beide genug andere Dinge zu tun. Doch plötzlich waren wir Feuer und Flamme. Wir waren das ideale Duo dafür – Babs Treuhänderin, ich PR-Mensch und journalistisch bewandert. Das sollte doch machbar sein. Und heute kann ich sagen, InDesign beherrschen ist toll, Layouten auch – klar, da gibt es noch viel zu verbessern und zu lernen. Aber ich bin überzeugt, dass das Ergebnis bisher schon gut ist (urteilt selber, Links zu den PDFs sind unten).

Konzept entwickelt

Wir entwickelten ein Konzept, dass auf dem bisherigen Magazin aufbaute und einige Punkte wieder in den Vordergrund stellen sollte: Die Mitglieder und das, was sie bewegt. Dies wollen wir mit einem Themenfokus im Heft realisieren, mit Portraits und Präsentationen der Fahrzeuge. Und das setzen wir konsequent um. Was damals den Vorstand überzeugte, das funktioniert auch heute noch – fünf Ausgaben später. Auch dank der Mitarbeit der Clubmitglieder, Stories zu liefern und deren Bereitschaft, das Club Magazin zu beleben.

Viel gelernt

In diesem abgelaufenen Jahr habe ich viel gelernt. Im Dezember 2017 machte ich das erste Heft, heute plane ich das sechste. Dass der Club ein wundervoller Verein ist, der die unterschiedlichsten Menschen vereint, war mir in der Tragweite nicht bewusst. Eine tolle Truppe, für die es Spass macht, ein Heft zu erstellen. Die Kompetenz, mit der einige Mitglieder über ihre Autos schreiben, Technik verstehen und ihre Autos entwickeln, hat mich schier umgehauen. Auch die Fähigkeiten, die Fahrzeuge durch jedes Gelände zu manövrieren, sie zu steuern, wo andere nur schlittern oder verzweifeln, imponiert total.

Aus all ihren Erzählungen entstehen immer wieder tolle Geschichten, die sie selber schreiben oder die ich für sie zu Papier bringe. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, wenn die Clubmitglieder mit Geschichten kommen, sie erzählen wollen und sich freuen, dass sie im Heft ihren Platz finden. In diesem Sinne, freue ich mich auf die kommenden Ausgaben.

Die fünf von mir gestalteten Ausgaben.
Die fünf von mir gestalteten Ausgaben. Es hat sich viel geändert, es wird sich noch viel ändern. In Etappen.

Links

Das aktuelle Land Rover Magazin (Clubheft) in der Online-Ausgabe gibt es auf der Website des LRoS.

Die fünf von mir gestalteten Ausgaben.

 

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